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Gedanken
die zur Entstehung meiner Praxis führten

Am 07.02.2017 übermittelte mir meine Seele, durch meinen Körper einen Hilfeschrei, worüber ich heute dankbar bin, allerdings erkannte ich den Sinn erst viel später.

In meiner Vergangenheit, begleiteten mich bis November 2018 regelmäßig, körperliche und seelische Schmerzen und Beschwerden.

Ich bewegte mich jahrelang in der Opferrolle, welche ich hervorragend praktizierte!

Stellten Menschen mir die Frage, wie es mir geht, so kamen von mir Antworten wie, „ geht schon“, Unkraut vergeht nicht ( bin ich Unkraut!), „könnte schlimmer sein“, „was mich nicht umbringt, macht mich stark“ und viele weitere.

Solche Glaubenssätze gibt es jede Menge und sie wirken destruktiv auf unseren Körper, die Seele und den Geist, da die Informationen in die kleinsten Bauteile unserer Zelle gelangen und wiederum den Nährboden für Krankheiten schaffen können.

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Taten, ändere die Glaubenssätze!

Meine Tochter, erinnerte mich fortwährend daran, „mal etwas für mich zu tun und mir etwas zu leisten“! Doch ich ignorierte die Aufforderung, ich war in meinem Bestreben verankert, zu arbeiten um Geld zu verdienen, damit ich Tochter, Hund und mich ernähren kann, das Haus und den Garten in Ordnung halten, so tief drin, dass es keinen anderen Weg in dieser Lebenslage für mich gab.......

Viele Jahre, im Besonderen nachdem Tod von meinem Mann 2009, habe ich nur funktioniert.

Der Treiber in mir, sagte : „Ich Muss“!

Ich muss, arbeiten gehen um Geld zu verdienen!

Ich muss, meine damals 10 jährige Tochter gut erziehen, damit sie es mal besser hat wie ich!

Ich muss, für unseren Hund da sein, das Haus und den Garten in Ordnung halten!

Ich muss einkaufen gehen, doch mit was für einem Geld!

…..solche für mich „alten“ Glaubenssätze kennt jede/jeder.

Es gab unzählige Tage, Wochen, Monate an denen ich an mir und meinem Leben Zweifel hatte! 

So kam wie es kommen musste, der Tag X, ich bin im OP „zusammen gebrochen“ !

Zu dieser Zeit wurde auch unbewusst in mir der Samen gesät, das zu machen, was ich heute umgesetzt habe, meinen Traum und meine Berufung zu leben.

Für mich war dies allerdings zu diesem Zeitpunkt noch unklar, da ich in meinen Denkmustern, sprichwörtlich „feststeckte“!

So machte ich das Standardprogramm, wie tausend andere Menschen vor mir und bestimmt auch nach mir, durch. Mein Hausarzt, zog mich sozusagen aus dem Geschehen, damit war ich zunächst einmal auf unbestimmte Zeit, krank geschrieben. Nach 6 Wochen erhielt ich keinen Lohn mehr, sondern das wesentlich wenigere Krankengeld. Dies trug dazu bei, dass ich noch weniger Geld zum leben hatte, die Existenzängste wurden immer lauter in meinem Kopf!

Ich bewegte mich gefühlsmäßig in einer Abwärtsspirale! Nun folgten 6 Wochen Rehabilitation an der Nordsee, welche für mich am Anfang der Horror war und ich dachte über einen Abbruch der Maßnahme nach. Doch irgendwann akzeptierte ich meine Lage in der ich mich befand und ebenso die Gegebenheiten der Einrichtung. Von dem Moment an, ging es mir besser, glaubte ich!

In erster Linie, öffnete mir die einmalige Schönheit der Nordsee und die damit verbundene Weite mit ihren atemberaubenden Sonnenuntergängen, die Augen. Ich begann mich und das Leben um mich herum wieder wahr zu nehmen.

Aus der Reha zurückgekommen, fing stufenweise meine „Wiedereingliederung in den Beruf“ an.

Jedoch spürte ich innerhalb weniger Tagen, dass ich mich erneut unwohl fühle und mein Körper signalisierte es mir auch prompt mit Rückenschmerzen und Kreislaufproblemen!

Gerade in diesem Moment sagte mein Chef zu mir, „ ha Birgit läuft doch schon wieder ganz gut“ (nach 10monatiger Pause ) und jetzt geben wir wieder richtig Gas!

Mein Hals schnürte sich zu, mein Herz verkrampfte sich und mein Puls raste, nein so nicht mehr!

Ich legte meine Kündigung auf den Tisch, natürlich erst, als ich einen neuen Arbeitsplatz hatte.

Der neue, war mein vorheriger Arbeitgeber und ich stellte binnen kürzester Zeit fest, dass auch dieser Arbeitsplatz in keiner Form mehr mit meinen Vorstellungen zu arbeiten, zu tun hatte. Darüber hinaus meldeten sich wieder meine „chronischen Rückenschmerzen“ und die Schlafproblematik, mir wurde klar ich muss da raus und zwar schnell. Erneute Arbeitsplatzsuche begann und auch an diesem Platz fühle ich keine Freude und Erfüllung meiner Tätigkeit, die Abstände zwischen den neuen Arbeitsstellen wurden immer kürzer und ich habe mir die Zeit genommen darüber nachzudenken was mir Freude macht.

Mein Herz ist aufgegangen und ich strahlte bei dem Gedanken, Menschen mit meiner Gabe der Berührung durch Massagen, Gutes zu tun. Dabei fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass ich in der Vergangenheit schon immer wieder Massagen gegeben habe, selbst an den Arbeitsstellen als Krankenschwester begegneten mir Menschen, welche ich durch meine Gabe die „schmerzhaften/energiearmen“ Bereiche im Körper erspüre und somit auflöse, die Energie fließt wieder und die Schmerzen werden weniger. Auf die Frage der Menschen, warum ich mein Talent nicht zum Beruf mache, antwortete ich meistens mit, ich habe kein Geld um den Schritt zu tun.

Da war er wieder, ein „alter“ Glaubenssatz.

Nebenbei recherchierte ich im Internet nach Möglichkeiten, dem in mir keimenden Samen, einen nährstoffreichen Boden zu bieten.

Ich beschloss meine treibende, Innere Kraft zuzulassen und meldete mich zur Ausbildung, der Wellness- und Massagepraktikerin an.

Ab diesem Entschluss, fließt meine Energie frei und ich befinde mich im Fluss des Lebens.

Die Ausbildung ist der nährstoffreiche Boden für meinen keimenden Samen, welcher gedüngt wird, mit „neuen Glaubenssätzen“ und inspirierende, wunderbare Begegnungen mit einzigartigen Menschen, damit die Frucht an die Oberfläche kommt.

Ich bin jeden Tag dankbar und glücklich, meinen Traum in die Tat umgesetzt zu haben.

Mein Dank richtet sich an meine Freunde und meiner Familie, welche an mich glauben, mich bestärken und unterstützen meinen Traum in die Realität umzusetzen.

Mein besonderer Dank geht an einen wunderbaren Menschen Heinz Friess.

Heinz ist mein Ausbilder, Coach und Mentor, welcher mir regelmäßig mental den Rücken stärkt und immer ein offenes Ohr für mich hat. Durch Heinz ist in mir deutlich geworden, dass die in mir gestreute Saat nun keimt und unaufhaltsam an die Oberfläche dringt.

„ LEBE DEINEN TRAUM und ALLES IST MÖGLICH, KRAFT DEINER GEDANKEN, ACHTE AUF DEINE GEDANKEN, DENN SIE WERDEN WIRKLICHKEIT“!!!

( geistiger Ackerbau, K. Tepperwein )

Ich freue mich auf Begegnungen von Herz zu Herz, der Raum ist geschaffen, den ersten Schritt machst du.

Jeder Tag ist ein neuer Anfang!

Birgit Stelzer

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